.01 Home
.02 Über uns
.03 Leistungen

Strategie und Branding

Marketing Strategie

Corporate Identity

Mediendesign

Webauftritte erstellen

Websites erstellen

Screendesigns erstellen

Online Shops erstellen

Sichtbarkeit steigern

SEO

Google Ads

Facebook Ads

Social Media Marketing

.03 Leistungen
.04 Arbeiten
.05 Insights
.06 Kontakt

INSIGHTS

Online Mar­ke­ting Begin­ner Guide

Marketing Guide Heroheader

Copy­right: patpitchaya

Die ers­ten Ansät­ze fürs Online Mar­ke­ting: Ein Beginner-Guide

Damit das eige­ne Unter­nehmen an Grö­ße gewinnt muss man in der heu­ti­gen Zeit mehr und mehr auf Online-Mar­ke­ting-Stra­te­gien set­zen. Denn nicht nur die be­kann­ten Social Media Platt­formen tra­gen zu einem Erfolg bei. Mittler­weile ist es auch wich­tig dem­ent­sprech­ende Kennt­nis­se im Bereich Online-Mar­ke­ting zu haben, um sein Unter­nehmen damit zu fördern.

Doch wie geht man die­ses The­ma an und was ist wich­tig zu beach­ten? In die­sem Gui­de für Online-Mar­ke­ting-Ein­stei­ger stel­len wir Ihnen die 7 essen­zi­el­len Online-Mar­ke­ting-Basics für einen erfolg­reichen Ein­stieg vor.

1. Die eige­ne Web­site ist die Kernpräsenz

Die eige­ne Unter­nehmens­website re­präs­en­tiert alles, für was das Unter­neh­men steht, sowie die Pro­duk­te und Dienst­leist­ungen. Sie ist somit im Netz die wich­tigs­te In­for­ma­tions­quelle für bestehen­de po­ten­zielle Kun­den. Damit die „Quel­le nicht ver­siegt“ ist es essen­zi­ell, dass man die Web­site regel­mäßig mit Neuig­keiten und Ak­tu­al­isier­ungen pflegt. Das bringt nicht nur einen Anreiz für Nut­zer, die Web­site immer wie­der zu besu­chen – auch für Goog­le. Eines der wich­ti­gen Ran­king-Fak­to­ren ist es, dass regel­mäßig neue Inhal­te dazukommen.

2. Inhalt ist Alles („Con­tent is King“)

Ein am Anfang häu­fig gemach­ter Feh­ler im Online-Mar­ke­ting ist es die Qua­li­tät der Inhal­te aus den Augen zu ver­lie­ren. Dabei ist genau die­ser Punkt, sehr wich­tig: Inhal­te, die einen Mehr­wert für den Kun­den lie­fern. Dies wird im Online-Mar­ke­ting unter dem Begriff „Con­tent-Mar­ke­ting“ sub­sum­miert. Unter Con­tent-Mar­ke­ting ver­steht man die Be­reit­stel­lung von hoch­wertigen Inhal­ten für die je­weil­igen Ziel­gruppen. Es geht dabei um einen stra­te­gi­schen Ansatz dafür, was man der Ziel­grup­pe über die diver­sen Online-Kanä­le des Unter­nehmens bie­ten möchte:

• Wel­che Inhal­te wer­den auf der Web­site prä­sen­tiert
• Wel­che Inhal­te kön­nen über einen Unter­nehmens­blog kom­mu­ni­ziert wer­den
• Wel­che Inhal­te sind opti­mal über die Social-Media-Kanä­le zu verbreiten?

Dabei geht es einer­seits um die Ideen, die das Unter­nehmen betref­fen, anderer­seits um die Er­stellung be­tref­fender Tex­te und schließ­lich um die „Crea­ti­ves“, also pas­sen­de Gra­fi­ken, Sujets, Gif- und Video-Ani­­ma­­tio­nen. Das wich­tigs­te Cre­do dabei ist, sie soll­ten hoch­wertig, inter­es­sant, unter­hal­tend und vor allem krea­tiv sein. Die Einzig­artig­keit der Inhal­te för­dert auch eine posi­ti­ve Grund­la­ge für die Such­ma­schinen­op­timierung. So­ge­nan­nter Uni­que Con­tent (ein­zig­ar­ti­ger Inhalt) ist mittler­weile ein Muss – man soll­te kei­nes­wegs Inhal­te kopie­ren oder leicht­fertig von ande­ren Markt­teilnehmern Con­tent über­neh­men. Dies kann sogar recht­li­che Kon­se­quen­zen nach sich ziehen!

3. Eine sinn­vol­le Stra­te­gie definieren

Vie­le Mar­ke­ter zäu­men das Pferd von der fal­schen Sei­te auf: es wird un­über­legt Geld für bestimm­te Maß­nahmen aus­ge­ge­ben, ohne dass man sich eine Stra­tegie über­legt hat. Rat­sam ist es von Anfang an sich eine kla­re Stra­te­gie zu über­le­gen. In wel­chem Markt ist das Unter­nehmen tätig, wer ist die Ziel­grup­pe des Unter­nehm­ens, was erwar­tet die Ziel­grup­pe von dem Unter­nehmen, sind nur ein paar Über­legungen, die man sich als Mar­ke­ter in einem Unter­nehmen machen muss, bevor man Online-Mar­ke­ting-Maß­­nah­men ope­ra­tiv umsetzt. Wenn man das „Big Pic­tu­re“ im Kopf hat, kann man sich die kon­kre­ten Um­setzungss­chritte überlegen:

• Wie die Web­site aus­sieht und ob sie die Er­wart­ungen erfüllt
• Wel­che Social-Media-Kanä­le in Betracht gezo­gen wer­den können
• Sind SEO-Maß­nah­men notwendig
• Soll zusätz­lich mit bezahl­ten Werbe­kampagnen bei Goog­le, Face­book & Co wei­te­re Auf­merk­samkeit für die Pro­duk­te und Dienst­leistungen erzeugt werden?

4. Mit Such­ma­schinen­op­ti­mierung (SEO) im Web gefun­den werden

Wir erwähn­ten bereits, die Such­maschinen­op­timierung. Es bringt näm­lich nichts, wenn die Web­site schön aus­ge­arbeitet ist, opti­ma­le Nutzer­führung hat, aber der User die Web­site bei den Such­maschinen wie Goog­le nicht findet.

Search Engi­ne Opti­miz­a­ti­on (SEO) ist einer der essen­zi­el­len Berei­che im Online-Mar­ke­ting. Das Prin­zip ist ganz ein­fach: Die Web­site muss so opti­miert wer­den, damit die Goog­le Bots die Sei­te für einen be­stimm­ten Such­begriff („Key­word“) als rele­vant sehen und dadurch in den Such­er­gebnis­sen bei Goog­le nach vor­ne ranken.

Gehen wir von dem Bei­spiel aus, dass das Unter­nehmen Ruck­säcke ver­kauft, dann sind die Such­be­grif­fe (Key­words) wie „Ruck­sä­cke online kau­fen“, „Ruck­sä­cke güns­tig“ oder ähn­li­che Begrif­fe aus­schlag­gebend. Ent­spre­chend müs­sen die­se Key­words in die Web­site bzw. den Shop ein­ge­arbeitet werden.

Neben den Key­words sind vie­le wei­te­re Fak­to­ren aus­schlag­gebend, die Goog­le über­prüft. Doch dazu spä­ter in einem ande­ren Beitrag.

Neben dem SEO kann man auch einen zusätz­li­chen Weg ein­schla­gen und die Möglich­keit in Betracht zie­hen mit Goog­le und Face­book bezahl­te Werbe­anzeigen zu machen.

5. Paid Ads, PPC und SEA – was ist das alles?

Vie­le ver­schie­dene Begrif­fe, aber immer die­selbe Bedeu­tung: PPC bedeu­tet Pay Per Click Ads. SEA bedeu­tet Search Engi­ne Adver­ti­sing – also alles Fach­begriffe für die Bezahl­te Wer­bung („Paid Ads“) bei der Goog­le Suchmaschine.

Such­maschinen­werbung bzw. Search Engi­ne Adver­ti­sing ist der zwei­te Teil­bereich im Such­maschinen­marketing. Es umfasst Werbe­anzeigen in Such­maschinen wie Goog­le, Bing oder Yahoo. In Euro­pa hält Goog­le einen Markt­anteil von 90% und ist somit der abso­lu­te Markt­führer was die Such­maschinen angeht.
Das bekann­tes­te SEA Sys­tem ist mit Abstand Goog­le Ads. Man kann Online­anzeigen erstel­len, um Nut­zer genau in dem Moment zu errei­chen, in dem das Inter­es­se an einem Pro­dukt da ist. Man zahlt für die Schal­tung bzw. Rei­hung der Web­sei­te, damit die­se ganz oben in den Such­er­gebnissen ange­zeigt wird.

Zum Bei­spiel neh­men wir einen Schlüssel­dienst in Inns­bruck, so schal­ten man eine Anzei­ge für die Such­begriffe „Schlüssel­dienst Inns­bruck“. Jeder Nut­zer, der die­se Begrif­fe bei Goog­le sucht, sieht im Such­ergebnis inner­halb der ers­ten Posi­tio­nen Ihre Web­sei­te. Die Anzei­ge ist zunächst erst­mal kos­ten­los. Sobald User auf die Anzei­ge kli­cken und somit auf die Web­site gelan­gen, ver­rech­net Goog­le an den Werbe­treibenden Kos­ten („Pay per Click“).

6. Die Ziel­grup­pe definieren

Schon für ande­re Mar­ke­ting-Instru­men­te ist es un­ab­ding­bar sei­ne Ziel­gruppe zu ken­nen. Wenn man die Ziel­gruppe nicht klar defi­niert hat, kommt oft die Ant­wort, was denn die Ziel­gruppe sei: „männlich/weiblich zwi­schen 18 und 99 Jah­ren, alle Berufsschichten“.

Das ist ein kla­rer Fall von einer nicht prä­zi­se defi­nier­ter Ziel­gruppe. In die­sem stra­tegischen Schritt ist es wich­tig, sei­ne Ziel­kunden so genau wie mög­lich zu defi­nie­ren. Denn nur so kann man ziel­gruppen­spezifisch Online-Mar­ke­ting machen.

Wie kann man sein Pro­dukt am bes­ten prä­sen­tie­ren? Was erwar­tet die Ziel­gruppe von einem? Für zusätz­li­che Insights für das Online Ver­hal­ten sei­ner Ziel­gruppe kann man sich wert­vol­le Infor­mationen aus ein­schlä­gi­gen Por­ta­len wie z.b. Goog­le Ana­ly­tics holen.

7. Die Kos­ten im Auge behalten

Das Über­ziel sämt­li­cher Online-Mar­ke­ting Maß­nahmen ist die Profit­maxi­mierung. Dabei muss man immer die In­vest­ition im Auge be­halten: wie­viel Bud­get hat man inves­tiert und wel­chen Out­put hat man bekom­men. Im Fach­jargon nennt sich das Return-on-Inves­t­­ment (ROI).

Wenn man kei­ne sorg­fältige Pla­nung vor­nimmt und das Online-Mar­ke­ting nicht pro­fes­sionell angeht, läuft man Gefahr viel Geld zu verlieren.

Online-Mar­ke­ting ist ein sehr umfang­reicher Bereich, aber heut­zu­tage nicht mehr weg­zu­denken. Wer sich damit erst ein­mal aus­einander­gesetzt und rich­ti­gen Maß­nahmen gesetzt hat, steht einem posi­ti­ven ROI nichts mehr im Weg.

Online­marketing ist nicht etwas, was man ein­fach so neben­her prak­ti­zie­ren kann. Es ist ein wich­ti­ger Bereich, den man am bes­ten den Pro­fis über­lassen soll oder ent­spre­chen­de per­so­nel­len Res­sour­cen inhouse hat.

Wir bei Dee­tail kön­nen Ihnen ger­ne bei der Ana­ly­se Ihrer IST-Situa­ti­on hel­fen und gemein­sam mit Ihnen eine Stra­te­gie im Bereich des Online-Mar­ke­ting aus­ar­beiten. Kontak­tieren Sie uns für ein per­sön­liches Gespräch. Wir freu­en uns auf Ihre Kontaktaufnahme.