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Online Marketing Beginner Guide

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Die ersten Ansätze fürs Online Marketing: Ein Beginner-Guide

Damit das eigene Unter­nehmen an Größe gewinnt muss man in der heutigen Zeit mehr und mehr auf Online-Marketing-Strategien setzen. Denn nicht nur die be­kann­ten Social Media Platt­formen tragen zu einem Erfolg bei. Mittler­weile ist es auch wichtig dem­ent­sprech­ende Kenntnisse im Bereich Online-Marketing zu haben, um sein Unter­nehmen damit zu fördern.

Doch wie geht man dieses Thema an und was ist wichtig zu beachten? In diesem Guide für Online-Marketing-Einsteiger stellen wir Ihnen die 7 essenziellen Online-Marketing-Basics für einen erfolg­reichen Einstieg vor.

1. Die eigene Website ist die Kernpräsenz

Die eigene Unter­nehmens­website re­präs­en­tiert alles, für was das Unter­neh­men steht, sowie die Produkte und Dienst­leist­ungen. Sie ist somit im Netz die wichtigste In­for­ma­tions­quelle für bestehende po­ten­zielle Kunden. Damit die „Quelle nicht versiegt“ ist es essenziell, dass man die Website regel­mäßig mit Neuig­keiten und Ak­tu­al­isier­ungen pflegt. Das bringt nicht nur einen Anreiz für Nutzer, die Website immer wieder zu besuchen – auch für Google. Eines der wichtigen Ranking-Faktoren ist es, dass regel­mäßig neue Inhalte dazu­kommen.

2. Inhalt ist Alles („Content is King“)

Ein am Anfang häufig gemachter Fehler im Online-Marketing ist es die Qualität der Inhalte aus den Augen zu verlieren. Dabei ist genau dieser Punkt, sehr wichtig: Inhalte, die einen Mehr­wert für den Kunden liefern. Dies wird im Online-Marketing unter dem Begriff „Content-Marketing“ sub­sum­miert. Unter Content-Marketing versteht man die Be­reit­stel­lung von hoch­wertigen Inhalten für die je­weil­igen Ziel­gruppen. Es geht dabei um einen strategischen Ansatz dafür, was man der Zielgruppe über die diversen Online-Kanäle des Unter­nehmens bieten möchte:

• Welche Inhalte werden auf der Website präsentiert
• Welche Inhalte können über einen Unter­nehmens­blog kommuniziert werden
• Welche Inhalte sind optimal über die Social-Media-Kanäle zu verbreiten?

Dabei geht es einer­seits um die Ideen, die das Unter­nehmen betreffen, anderer­seits um die Er­stellung be­tref­fender Texte und schließlich um die „Creatives“, also passende Grafiken, Sujets, Gif- und Video-Ani­ma­tionen. Das wichtigste Credo dabei ist, sie sollten hoch­wertig, interessant, unterhaltend und vor allem kreativ sein. Die Einzig­artig­keit der Inhalte fördert auch eine positive Grundlage für die Such­ma­schinen­op­timierung. So­ge­nan­nter Unique Content (einzigartiger Inhalt) ist mittler­weile ein Muss – man sollte keineswegs Inhalte kopieren oder leicht­fertig von anderen Markt­teilnehmern Content übernehmen. Dies kann sogar rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen!

3. Eine sinnvolle Strategie definieren

Viele Marketer zäumen das Pferd von der falschen Seite auf: es wird un­über­legt Geld für bestimmte Maß­nahmen ausgegeben, ohne dass man sich eine Stra­tegie überlegt hat. Ratsam ist es von Anfang an sich eine klare Strategie zu überlegen. In welchem Markt ist das Unter­nehmen tätig, wer ist die Zielgruppe des Unter­nehm­ens, was erwartet die Zielgruppe von dem Unter­nehmen, sind nur ein paar Über­legungen, die man sich als Marketer in einem Unter­nehmen machen muss, bevor man Online-Marketing-Maß­nahmen operativ umsetzt. Wenn man das „Big Picture“ im Kopf hat, kann man sich die konkreten Um­setzungss­chritte überlegen:

• Wie die Website aussieht und ob sie die Er­wart­ungen erfüllt
• Welche Social-Media-Kanäle in Betracht gezogen werden können
• Sind SEO-Maßnahmen notwendig
• Soll zusätzlich mit bezahlten Werbe­kampagnen bei Google, Facebook & Co weitere Auf­merk­samkeit für die Produkte und Dienst­leistungen erzeugt werden?

4. Mit Such­ma­schinen­op­ti­mierung (SEO) im Web gefunden werden

Wir erwähnten bereits, die Such­maschinen­op­timierung. Es bringt nämlich nichts, wenn die Web­site schön aus­ge­arbeitet ist, optimale Nutzer­führung hat, aber der User die Web­site bei den Such­maschinen wie Google nicht findet.

Search Engine Optimization (SEO) ist einer der essenziellen Bereiche im Online-Marketing. Das Prinzip ist ganz einfach: Die Website muss so optimiert werden, damit die Google Bots die Seite für einen be­stimm­ten Such­begriff („Keyword“) als relevant sehen und dadurch in den Such­er­gebnis­sen bei Google nach vorne ranken.

Gehen wir von dem Beispiel aus, dass das Unter­nehmen Ruck­säcke verkauft, dann sind die Suchbegriffe (Keywords) wie „Rucksäcke online kaufen“, „Rucksäcke günstig“ oder ähnliche Begriffe aus­schlag­gebend. Entsprechend müssen diese Keywords in die Website bzw. den Shop ein­ge­arbeitet werden.

Neben den Keywords sind viele weitere Faktoren aus­schlag­gebend, die Google überprüft. Doch dazu später in einem anderen Beitrag.

Neben dem SEO kann man auch einen zusätzlichen Weg einschlagen und die Möglich­keit in Betracht ziehen mit Google und Facebook bezahlte Werbe­anzeigen zu machen.

5. Paid Ads, PPC und SEA – was ist das alles?

Viele ver­schie­dene Begriffe, aber immer die­selbe Bedeutung: PPC bedeutet Pay Per Click Ads. SEA bedeutet Search Engine Advertising – also alles Fach­begriffe für die Bezahlte Werbung („Paid Ads“) bei der Google Such­maschine.

Such­maschinen­werbung bzw. Search Engine Advertising ist der zweite Teil­bereich im Such­maschinen­marketing. Es umfasst Werbe­anzeigen in Such­maschinen wie Google, Bing oder Yahoo. In Europa hält Google einen Markt­anteil von 90% und ist somit der absolute Markt­führer was die Such­maschinen angeht.
Das bekannteste SEA System ist mit Abstand Google Ads. Man kann Online­anzeigen erstellen, um Nutzer genau in dem Moment zu erreichen, in dem das Interesse an einem Produkt da ist. Man zahlt für die Schaltung bzw. Reihung der Webseite, damit diese ganz oben in den Such­er­gebnissen angezeigt wird.

Zum Beispiel nehmen wir einen Schlüssel­dienst in Innsbruck, so schalten man eine Anzeige für die Such­begriffe „Schlüssel­dienst Innsbruck“. Jeder Nutzer, der diese Begriffe bei Google sucht, sieht im Such­ergebnis inner­halb der ersten Positionen Ihre Webseite. Die Anzeige ist zunächst erstmal kostenlos. Sobald User auf die Anzeige klicken und somit auf die Website gelangen, verrechnet Google an den Werbe­treibenden Kosten („Pay per Click“).

6. Die Zielgruppe definieren

Schon für andere Marketing-Instrumente ist es un­ab­ding­bar seine Ziel­gruppe zu kennen. Wenn man die Ziel­gruppe nicht klar definiert hat, kommt oft die Antwort, was denn die Ziel­gruppe sei: „männlich/weiblich zwischen 18 und 99 Jahren, alle Berufs­schichten“.

Das ist ein klarer Fall von einer nicht präzise definierter Ziel­gruppe. In diesem stra­tegischen Schritt ist es wichtig, seine Ziel­kunden so genau wie möglich zu definieren. Denn nur so kann man ziel­gruppen­spezifisch Online-Marketing machen.

Wie kann man sein Produkt am besten präsentieren? Was erwartet die Ziel­gruppe von einem? Für zusätzliche Insights für das Online Verhalten seiner Ziel­gruppe kann man sich wertvolle Infor­mationen aus einschlägigen Portalen wie z.b. Google Analytics holen.

7. Die Kosten im Auge behalten

Das Über­ziel sämtlicher Online-Marketing Maß­nahmen ist die Profit­maxi­mierung. Dabei muss man immer die In­vest­ition im Auge be­halten: wieviel Budget hat man investiert und welchen Output hat man bekommen. Im Fach­jargon nennt sich das Return-on-Invest­ment (ROI).

Wenn man keine sorg­fältige Planung vornimmt und das Online-Marketing nicht pro­fes­sionell angeht, läuft man Gefahr viel Geld zu verlieren.

Online-Marketing ist ein sehr umfang­reicher Bereich, aber heut­zu­tage nicht mehr weg­zu­denken. Wer sich damit erst einmal aus­einander­gesetzt und richtigen Maß­nahmen gesetzt hat, steht einem positiven ROI nichts mehr im Weg.

Online­marketing ist nicht etwas, was man einfach so neben­her praktizieren kann. Es ist ein wichtiger Bereich, den man am besten den Profis über­lassen soll oder entsprechende personellen Ressourcen inhouse hat.

Wir bei Deetail können Ihnen gerne bei der Analyse Ihrer IST-Situation helfen und gemein­sam mit Ihnen eine Strategie im Bereich des Online-Marketing aus­ar­beiten. Kontak­tieren Sie uns für ein per­sön­liches Gespräch. Wir freuen uns auf Ihre Kontakt­aufnahme.

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